KDP vs. BoD 2026: Der umfassende Anbietervergleich für Autoren und Self-Publisher

Für viele Autoren ist die Veröffentlichung des ersten eigenen Buches ein Traum. Doch zwischen dem fertigen Manuskript und dem gedruckten Werk steht eine wichtige Entscheidung: Welche Self-Publishing-Plattform ist für das eigene Projekt am besten geeignet?

Die Selfpublisher-Umfrage 2025 des Selfpublisher-Verbands mit über 1.700 Teilnehmern zeigt: Im E-Book-Bereich liegt Amazon KDP mit 30 Prozent der Nennungen vorne, gefolgt von Tredition mit 26 Prozent und Books on Demand mit 12,5 Prozent.

Mit 38,4 Prozent führt Tredition den Print-on-Demand-Bereich vor Amazon KDP mit 21,7 Prozent und Books on Demand mit 17,8 Prozent an. Diese drei Anbieter teilen sich die Spitzenpositionen. Doch worin unterscheiden sie sich?

Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich. Sie betreffen nicht nur die Veröffentlichungskosten, die Druckqualität und die Höhe der Tantiemen, sondern auch die Anbindung an den deutschsprachigen und den internationalen Buchmarkt. Wer hier die falsche Wahl trifft, riskiert finanzielle Einbußen, eine geringe Reichweite oder frustrierende Erfahrungen mit dem eigenen Herzensprojekt.

In diesem Erfahrungsbericht werden die Self-Publishing-Plattformen Amazon KDP und Books on Demand (BoD) anhand konkreter Zahlen, ehrlicher Einschätzungen und Empfehlungen miteinander verglichen. So wird deutlich, welche Plattform für welches Autorenprofil die bessere Wahl ist – damit das eigene Buch den Erfolg erhält, den es verdient.

Amazon KDP oder Books on Demand (BoD) – welcher Anbieter lohnt sich 2026 für Self-Publisher? Dieser Erfahrungsbericht vergleicht Kosten, Druckqualität, Vertrieb und Tantiemen beider Plattformen. Welche Plattform passt zu welchem Autorenprofil?

1. Veröffentlichung & Service: Kostenfrei vs. Kostenpflichtig

Für viele Autoren ist der erste entscheidende Punkt: Was kostet die Veröffentlichung bei Amazon KDP und BoD und welcher Service wird dafür geboten?

1.1 Amazon KDP: Kostenloser Einstieg ohne Extras

Der Einstieg bei Amazon Kindle Direct Publishing ist zunächst kostenlos. Das Buch kann einfach hochgeladen und zum Verkauf angeboten werden, sofern die Buchgestaltung selbst übernommen wird.

Amazon vergibt automatisch eine ASIN (Amazon Standard Identification Number), die nur innerhalb des Amazon-Systems gültig ist. Bei Kindle Direct Publishing gibt es allerdings keinerlei zusätzliche Services wie einen Impressumsservice. Das bedeutet, dass entweder die Privatadresse als ladungsfähige Anschrift im Buch angegeben werden muss oder dieser Service bei einem externen Anbieter hinzugebucht werden muss. Die günstigsten Angebote hierfür liegen bei 60 € jährlich.

1.2 Leistungen bei Books on Demand: Rundum-Service für wenig Geld

Für sein Basis-Paket „Publish“ verlangt BoD einmalig 39 Euro (brutto). Dafür erhalten Autoren umfangreiche Leistungen, die weit über den reinen Druck hinausgehen.

  • Internationale Standardbuchnummer (ISBN): Die ISBN wird bei Erstellung des Buchprojekts direkt angelegt und ist anschließend 90 Tage lang gültig.
  • Impressumsservice: Die Privatadresse muss nicht im Buch angegeben werden – ein wertvolles Stück Privatsphäre.
  • Eintrag ins Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB): Das Buch wird per Katalog im gesamten deutschsprachigen Buchhandel bestellbar.
  • Automatische eBook-Konvertierung: BoD erstellt aus dem Taschenbuch ein abgeleitetes eBook – ein Schritt, der bei Amazon KDP selbst übernommen werden müsste.

1.3 Probeexemplare: Ein großer Preisunterschied

Der nächste Kostenpunkt betrifft das Probeexemplar. Hier zeigen sich erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Das Probeexemplar eines Taschenbuchs bei Amazon KDP mit 300 Seiten liegt etwa bei 4–5 € (zuzüglich Versand), was außerordentlich günstig ist (Hardcover und Farbdruck sind deutlich teurer).

Bei BoD hingegen kostet jedes Probeexemplar, unabhängig von der Seitenzahl, 49 Euro (zuzüglich Versand). Um herauszufinden, ob ein mattes oder glänzendes Cover besser zum eigenen Buch passt, sollte man sich am besten vorher von einem Grafiker beraten lassen. So lassen sich Mehrfachbestellungen der Probeexemplare vermeiden und Kosten reduzieren.

1.4 Beispielrechnung: Kosten für ISBN und VLB

Damit die Kostenfrage nicht abstrakt bleibt, hilft eine Beispielrechnung. Würden die BoD-Leistungen selbst organisiert, d. h. würden die ISBN-Nummern selbst gekauft und der Eintrag ins Verzeichnis lieferbarer Bücher selbst vorgenommen, fielen bei zwei Büchern (Print plus abgeleitetes E-Book) folgende Kosten an:

Kostenpunkt

Betrag in EUR

ISBN (2 Stück)

140 € (einmalig)

VLB-Meldegebühr Print

69 € (jährlich)

VLB-Meldegebühr abgeleitetes eBook

11,40 € (jährlich)

Betrag (netto)

220,40 €

Betrag (brutto)

262,28 €

Mit anderen Worten: „Selbst machen“ kann rund dreimal so teuer werden.

2. Vertriebswege: Online oder Buchhandel

Jenseits der Finanzen ist die Auslieferung an die Leser entscheidend. Dabei stellt sich die Frage: Soll das Buch hauptsächlich online verkauft werden oder auch im Sortiment der Buchhandlung um die Ecke erhältlich sein?

2.1 Amazon KDP: Fokus auf den Online-Verkauf

KDP ist ideal für Autoren, die hauptsächlich online verkaufen möchten. Wer sein Marketing vor allem digital über den Amazon-Marktplatz betreibt, findet dort ein mächtiges Werkzeug. Eine direkte Anbindung an den deutschsprachigen Buchmarkt im Sinne des Barsortiments gibt es jedoch nicht.

Das Buch kann außerhalb von Amazon nur geliefert werden, wenn es für den „erweiterten Vertrieb“ angemeldet wird. Dieser richtet sich jedoch vornehmlich an Großhändler im angelsächsischen Raum und ist für den deutschsprachigen Buchhandel irrelevant.

Die Diskussion in der Selfpublisherbibel macht sogar deutlich, dass Buchhandlungen keine Amazon-Titel in ihr Sortiment aufnehmen können weder mit eigener ISBN noch durch einen Eintrag in den Katalog des VLB. Der Grund dafür ist, dass ohne Verträge mit Barsortimenten niemand das Buch tatsächlich bestellen kann.

Wer sich für Amazon KDP entscheidet, kann auf ISBN und VLB verzichten und das Geld stattdessen in Marketing-Maßnahmen investieren.

2.2 Books on Demand: Der Weg in den stationären Buchhandel

Books on Demand ist dort stark, wo viele Autoren ihr Buch am liebsten sehen: im klassischen Buchhandel. Wie gesagt, ist der Eintrag ins Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) im Publish-Paket enthalten. Zudem sind die Bücher von Books on Demand „remissionsfähig“, das heißt, nicht verkaufte Exemplare können von Buchhändlern zurückgegeben werden.

Die Anbindung an den deutschsprachigen Buchmarkt ist somit außerordentlich gut. Books on Demand ist im Vergleich zu anderen Self-Publishing-Verlagen wie Tredition sogar an alle wichtigen Barsortimente angeschlossen: die Schwesterfirma Libri, Umbreit, KNV/Zeitfracht sowie das Schweizer Buchzentrum.

Dieser Bonuspunkt hat mich überzeugt. Books on Demand ist nicht umsonst Pionier und Marktführer mit 25 Jahren Erfahrung: Über 70.000 Autoren haben hier mehr als 140.000 Printtitel veröffentlicht. (Vgl. dazu Kai-Uwe Vogt: „Selfpublishing ist professioneller denn je“ vom 3.7.2025)

3. Haptik & Druckqualität: Amazon KDP schlechter als BoD

Beim gedruckten Ergebnis zählt der erste Eindruck, noch bevor auch nur eine Zeile gelesen wurde: Cover, Gewicht, Griffigkeit, Farbe und Papier sind entscheidend. Inhalt und Ästhetik müssen aufeinander abgestimmt sein.

3.1 Amazon KDP: Mittelmäßige Qualität

Die Druckqualität von Amazon KDP ist eher bescheiden. Meine Erfahrungen sind folgende: Das matte Cover fühlt sich gummiartig an und die Farben wirken zu dunkel. Das glänzende Cover ist in Ordnung, etwas glatter und wird originalgetreuer wiedergegeben, allerdings nicht perfekt.

Das Papier wirkt dünn und ist leicht durchsichtig. Leider kann die Papierstärke, welche laut Amazon in einer Spannweite von 74–90 g/m² liegt, nicht selbst eingestellt werden, sondern man muss nehmen, was kommt. Störend ist zudem der Barcode „Printed in Poland” auf der letzten Seite, was wenig professionell wirkt.

3.2 Books on Demand: Verlagsqualität

Bei BoD habe ich nur die matte Variante des Covers bestellt und bin mit der Qualität sehr zufrieden. Die Farben des Covers entsprechen der Vorlage und sind leuchtend. Das 90 g/m² schwere Standardpapier ist glatt, wertig und FSC-zertifiziert. Insgesamt hat das Buch Verlagsqualität und sieht wertig aus.

Drei Bücher mit unterschiedlichen Coverqualitäten bei KDP und BoD liegen auf einem Tisch.
Coververgleich (v.l.n.r.): KDP matt und zu dunkel, KDP glänzend und heller, BoD matt mit originalgetreuer Farbgebung.

4. Backend & Upload: Hinter den Kulissen der Anbieter

Wie angenehm ist die Arbeit mit den Benutzeroberflächen von KDP und BoD?

4.1 Amazon KDP: Tolerant, aber etwas veraltet

KDP wirkt im Dashboard etwas in die Jahre gekommen, ist aber funktional, einfach zu bedienen und im Upload ziemlich tolerant: Dateien werden automatisch auf das gewünschte Format angepasst. Das erleichtert die ersten Schritte mit Kindle Direct Publishing und sehr einsteigerfreundlich.

4.2 Books on Demand: Modern, aber anspruchsvoll

Die Benutzeroberfläche von BoD ist aufgeräumt und modern. Sie verlangt jedoch etwas mehr Sorgfalt beim Layout des Manuskripts. Auch die Maße des Covers müssen stimmen. Wer unsaubere Dateien hochlädt, erhält entsprechende Fehlermeldungen und muss nachbessern.

4.3 Satzvorlagen und Formatierung

Beide Dienstleister bieten Satzvorlagen, also vorformatierte Dokumente für MS Word und andere Programme in den geforderten Buchmaßen. Da jede Plattform ihre eigenen Buchmaße hat, musste ich beim Wechsel von KDP zu BoD das Layout anpassen – das bedeutete etwas mehr Arbeit, als nötig gewesen wäre. Idealerweise sollte man sich also vor dem Layouten für einen Anbieter entscheiden.

5. Vertrag & Bindung bei den Self-Publishing-Anbietern

Wie flexibel ist der Autor nach der Veröffentlichung bei KDP und BoD?

5.1 Amazon KDP: Maximale Flexibilität

Der Printbereich bei Amazon ist nicht exklusiv, sodass der Autor sein Buch jederzeit verändern oder aus dem Handel nehmen kann. Beim E-Book kann man sich für KDP Select entscheiden. Dadurch ist das Buch 90 Tage lang exklusiv bei Kindle Unlimited erhältlich und kann von Lesern mit entsprechendem Abo kostenfrei gelesen werden. Über die freiwillige Teilnahme an diesem Programm können zusätzliche Einnahmen über die Ausleihe (KDP-Select-Fond) generiert werden.

5.2 Books on Demand: Exklusivität mit Mindestlaufzeit

Bei Books on Demand werden dem Anbieter für die Dauer der Vertragslaufzeit die Rechte zur Vervielfältigung und Verbreitung eingeräumt. Die Mindestlaufzeit liegt bei einem Jahr und verlängert sich automatisch, wenn nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird.

5.3 KDP und BoD kombinieren

Es besteht die Möglichkeit, das Beste aus beiden Welten zu nutzen. Das gedruckte Buch kann über BoD laufen, das E-Book über Amazon KDP. Dabei muss nur darauf geachtet werden, dass das E-Book nicht bei BoD mitveröffentlicht wird bzw. dass keine Rechte dafür übertragen werden.

Im vorliegenden Praxis-Test wurde jedoch auch das eBook über BoD veröffentlicht, da Books on Demand die Konvertierung und den Digitalvertrieb übernimmt. Somit musste ich mich um nichts weiter kümmern. Allerdings hat es ungefähr einen Monat gedauert, bis das eBook bei BoD verfügbar war, auch wenn auf der Verkaufsseite des BoD-Shops das gleiche Veröffentlichungsdatum genannt wird.

6. Autorenexemplare & Lieferzeiten

Ein kurzer Blick auf die unterschiedlichen Kostenstrukturen bei den Autorenexemplaren von KDP und BoD sowie der Auslieferung an die Leserschaft lohnt sich. Denn im Autorenalltag ist nicht nur wichtig, dass ein Buch verfügbar ist, sondern auch, wann es beim Leser ankommt. Gerade wenn Lesungen geplant sind oder das Buch auf Veranstaltungen verkauft werden soll, sind zuverlässige Lieferzeiten entscheidend.

6.1 Kosten für Autorenexemplare

Die Kosten für Autorenexemplare bei Amazon KDP sind genauso günstig wie bei den Probeexemplaren (ca. 4–5 € bei 300 Seiten). Der Autor zahlt nur die Druckkosten, welche von der Ausstattung des Buches abhängen. Auf der KDP-Website können die Druckkosten und Tantiemen einfach berechnet werden.

Wer bei BoD für den Eigenbedarf bestellt, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Preise hängen ebenfalls von der Ausstattung des Buches ab. Es gibt vergünstigte Staffelpreise, die nach der Veröffentlichung im Dashboard des BoD-Kontos zu finden sind. Meine Belegexemplare von BoD mit etwa 300 Seiten kosten etwa 10 € pro Stück.

6.2 Lieferzeiten: Wann kommt das Buch an?

Amazon liefert bekanntlich schnell. Unter Umständen muss der Autor bei KDP aber etwas länger warten. Meine Erfahrung mit dem Probedruck lag bei etwa acht Tagen Lieferzeit. Bei BoD betrug die Lieferzeit für die Autorenexemplare gut planbare fünf Tage.

7. Ausschüttung: Auszahlung und Tantiemen

Der letzte Punkt betrifft erneut das Geld und ist für Autoren von großer Bedeutung. Wann werden die Tantiemen aus dem Buchverkauf ausgezahlt und wie hoch fallen sie aus?

7.1 Auszahlungsrhythmus: Monatlich oder pro Quartal

Amazon KDP zahlt monatlich (ca. 60 Tage nach Monatsende), bei bestimmten Vertriebswegen wie dem erweiterten Vertrieb später. Dazu kann – je nach Zahlungsart – eine Auszahlungsschwelle kommen.

BoD dagegen schüttet quartalsweise aus, genauer gesagt: im Folgemonat nach Quartalsende. Das bedeutet: wer im ersten Quartal (Januar–März) Buchverkäufe generiert, erhält die Autorenmarge bis spätestens 30. April.

7.2 Höhe der Tantiemen: Wo verdient man mehr?

Der direkte Anbietervergleich bei den Erlösen aus dem Buchverkauf zeigt deutliche Unterschiede bei Print-Büchern.

Kriterium

Amazon KDP

Books on Demand

Print-Tantiemen

ca. 50% vom Listenpreis für Bücher unter 9,99 € (abzgl. Druckkosten) – vor Juni 2025 waren es 60%

ca. 10–20% vom Ladenpreis
(Buchhandelsrabatt wird abgezogen)

eBook-Tantiemen

70% vom Listenpreis (bei 2,99–9,99 €)
35% vom Listenpreis (ab 10 €)

ca. 70% vom Nettoerlös

Besonderheit

Höhere Margen durch Direktvertrieb

Geringere Margen durch Buchhandelsanbindung

Damit liegen beide Dienstleister beim eBook gleichauf. Nur bei Print-Produkten werden bei Amazon deutlich höhere Tantiemen erzielt. Geringe Margen bei BoD sind der Preis für die Verfügbarkeit im Buchhandel. Wer bei BoD veröffentlicht, teilt den Erlös mit Buch- und Zwischenhändlern.

8. Ausblick: Amazon KDP vs. BoD – was ist besser?

Welcher Anbieter ist besser? Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage, ob Amazon KDP oder BoD die bessere Wahl ist. Vielmehr sollte im Vorfeld genau überlegt werden, wie das Buch veröffentlicht werden soll und wie viel Geld für das Buchprojekt zur Verfügung steht.

8.1 Eine Frage der Prioritäten

In der Praxis haben mich die Leistungen von Books on Demand (BoD) letztlich überzeugt. Entscheidende Faktoren waren die hohe Druckqualität, das Rundum-Sorglos-Paket und der Vertrieb über den Buchhandel. Zwar wäre die Produktion über Amazon günstiger gewesen, doch hätte das Buch weniger wertig ausgesehen.

8.2 Die Herausforderungen des Selbstverlags

Ein Manko bleibt jedoch bestehen: Viele Buchhändler kennen sich mit Self-Publishing-Verlagen nicht aus und wissen beispielsweise nicht, dass die Bücher bei BoD remissionsfähig sind. Es ist schwer, sie vom eigenen Buch zu überzeugen. Auch Besprechungen in regionalen Tageszeitungen sind fast unmöglich, da es noch viele Vorbehalte gegenüber der Qualität der Bücher von Self-Publishern gibt.

8.3 Weitere Aspekte wie Marketing

Einige Aspekte konnten nicht abschließend bewertet werden: Dazu zählen die Erfahrungen mit Amazon KDP bezüglich der Schaltung von Werbeanzeigen (Ads) mit speziellen Verkäufertools wie Helium 10, die Gefahr von Kontosperrungen bei Verletzung der Richtlinien sowie die Erreichbarkeit und Qualität des Supports bei Amazon.

Ebenso konnten die weiteren Leistungen von Books on Demand, wie die kostenfreien Services (z. B. ein Profil bei Goodreads) und die zubuchbaren kostenpflichtigen Services (z. B. ein Lektorat) sowie die teuren Pakete (z. B. „Publish Plus“), noch nicht abschließend beurteilt werden.

8.4 Die Entscheidung: Online oder vor Ort

Books on Demand (BoD) ist ein seriöser Partner für Autoren, die Wert auf Qualität und die Verfügbarkeit ihrer Werke im stationären Buchhandel legen. Wenn hingegen eine starke Ausrichtung auf den Amazon-Marktplatz geplant ist, ist Kindle Direct Publishing eine kostengünstige Alternative.

Welcher Weg der richtige ist, hängt von den individuellen Zielen, der Zielgruppe sowie der bevorzugten Marketing- und Vertriebsstrategie ab.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf eigenen Erfahrungen und Recherchen. Die genannten Preise und Konditionen können sich ändern. Bitte informieren Sie sich bei den Anbietern über die aktuellen Bedingungen.

Simone Pohlandt

Autorin und Gästeführerin auf Heines Spuren

Als leidenschaftliche Heine-Leserin schreibe ich über meinen Lieblingsdichter Heinrich Heine und tauche tief in sein faszinierendes Leben und Werk ein. Auf meinen Heinrich-Heine-Touren führe ich Sie auf den Spuren dieses außergewöhnlichen Dichters durch die Düsseldorfer Altstadt. Begleiten Sie mich auf eine literarische Reise durch Düsseldorf und entdecken Sie gemeinsam mit mir inspirierende Orte und Geschichten, die mit Heinrich Heine verbunden sind.

Heinrich Heine war in Düsseldorf zuhause.

Erkunden Sie mit mir die Orte, die Heine inspirierten, und entdecken Sie die facettenreiche Persönlichkeit des Dichters. Mit Schauspiel und Gesang sowie fundiertem Wissen gestalte ich einzigartige Touren, die Ihnen intime Einblicke in Heinrich Heines Kindheit und Jugend geben. Buchen Sie jetzt Ihre Gruppenführung auf Heines Spuren in Düsseldorf.

Ähnliche Beiträge