Ich bin Ihre Stadtführerin Simone Pohlandt.
Meine Führungen starten an Heines Geburtshaus.
Hier wohnten Heines Eltern ab 1809.
Im Hinterhof der Neanderkirche besuchte Harry Heine eine Kinderschule.
Hier förderte Onkel Simon den jungen Poeten.
In der ehemaligen Hofbibliothek stöberte Heine nach Lesestoff.
Auf dem Markplatz kletterte Heine auf das Jan- Wellem-Denkmal.
Heines Schulfreund ertrank in der Düssel.
Im alten Franziskanerkloster besuchte Heine das Gymnasium.
Wandeln Sie auf Heinrich Heines Spuren durch Düsseldorf!
Mit unterhaltsamen Anekdoten, Gesang und Schauspiel führe ich Sie zu den Originalschauplätzen seiner Kindheit und Jugend. Sie lernen den Dichter kennen, wie er wirklich war: lebendig, humorvoll und überraschend gegenwärtig.
Ich bin Simone Pohlandt, Stadtführerin, Buchautorin und leidenschaftliche Heine-Kennerin. Ich freue mich darauf, Ihnen Geschichten über Heinrich Heine zu erzählen, die Sie noch nie gehört haben.
Mein Motto: Geschichte mit Herz, Humor und Gesang – Heine hören und spüren.
Teilnehmerstimmen
Meine Bücher über Heinrich Heine

Der junge Heine in Düsseldorf
Wer war Harry Heine, bevor er Heinrich Heine wurde? Dieses Buch nimmt Sie mit in die Kindheit und Jugend des Dichters – in die Zeit der Judenemanzipation und Napoleon und in eine Familie, die mehr Geschichten barg als mancher Roman. Mit liebevoll gestalteten Ahnentafeln und zahlreichen Originalzitaten.
„Wenn ich ein berühmter Schriftsteller werde“: Der junge Heine in Düsseldorf. Biographie seiner Kindheit und Jugend, ist am 22. Oktober 2025 bei Books on demand erschienen.

Das Heinrich-Heine-Denkmal in Düsseldorf
Warum dauerte es fast 90 Jahre, bis Düsseldorf seinem größten Sohn ein ernstzunehmendes Denkmal setzte? Dieses Buch erzählt die erstaunlich langwierige Geschichte des Ringens um Heine Denkmal und führt Sie tief in die Werkstatt des Bildhauers Bert Gerresheim.
„Auseinandersetzung und Provokation. Die Heinrich-Heine-Denkmäler von Bert Gerresheim“, erschienen 2016 im Düsseldorfer Grupello-Verlag.
Lesen Sie mehr im Heine-Blog!
Erfahren Sie alles rund um Heinrich Heine in Düsseldorf: Von seiner Kindheit und Jugend bis zu der Frage, warum ihm ein Denkmal in Deutschland verwehrt wurde.

Mit dem Heinrich-Heine-Guide Düsseldorf selbst entdecken!
Ihr digitaler Stadtführer auf Heines Spuren
- Besuchen Sie 40 Heine-Stätten im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet
- Erhalten Sie auf 50 Seiten wertvolle Hintergrundinformationen
- Erfrischen Sie sich mit wunderbaren Heine-Zitaten an den wichtigsten Erinnerungsstätten
- Entdecken Sie die Geburtstadt von Heinrich Heine mit dem praktischen Standort-Finder
Begeben Sie sich auf Heinrich Heines Spuren und laden Sie sich den Heine-Guide auf Ihr mobiles Endgerät:
Meine Videos auf YouTube
Mein Kind, wir waren Kinder (mit Gesang)
Zur Teleologie mit Stadtführer Rolf Dahlmann
Heines japanischer Ruhm und Geständnisse
Die besten Heine-Zitate für Sie zum Schmunzeln:
Der Franzose liebt die Freyheit wie seine erwählte Braut. Er glüht für sie, er flammt, er wirft sich zu ihren Füßen mit den überspanntesten Betheuerungen, er schlägt sich für sie auf Tod und Leben, er begeht für sie tausenderley Thorheiten. Der Deutsche liebt die Freyheit wie seine alte Großmutter.
Ich weiß, es war »das letzte freye Waldlied der Romantik,« und ich bin ihr letzter Dichter: mit mir ist die alte lyrische Schule der Deutschen geschlossen, während zugleich die neue Schule, die moderne deutsche Lyrik, von mir eröffnet ward.
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
Unter den Fürsten gab es viel Avancement, die alten Könige bekamen neue Uniformen, neue Königtümer wurden gebacken und hatten Absatz wie frische Semmel.
Mon dieu! wenn ich doch so viel Glauben in mir hätte, daß ich Berge versetzen könnte – der Johannisberg wäre just derjenige Berg, den ich mir überall nachkommen ließe.
Ich, Signora, bin in der Neujahrsnacht Achtzehnhundert geboren. Ich habe Ihnen ja schon gesagt, bemerkte der Markese, es ist einer der ersten Männer unseres Jahrhunderts.
Wie geht es Ihnen, frug ich einst Herrn v. R., als ich die Ehre hatte ihm zu begegnen. Ich bin verrückt, antwortete er mir lachend. So lange ich nicht sehe, erwiderte ich, daß Sie Geld zum Fenster hinauswerfen, glaube ich es nicht. Jener aber fiel mir ernsthaft seufzend in die Rede: das ist eben meine Verrücktheit, daß ich nicht manchmal Geld zum Fenster hinauswerfe.
Heinrich Heine
Bereit für Ihre ganz persönliche Heine-Tour?
Egal, ob als Geburtstagsüberraschung, für einen Schulausflug oder einen Trip mit Freunden – ich freue mich auf Ihre Nachricht und werde Ihnen persönlich antworten. Sprechen Sie mich gerne an!
