Kommen Sie mit auf Heinrich Heines Spuren durch Düsseldorf!
Erleben Sie eine lebendige Zeitreise durch die Düsseldorfer Altstadt: Mit unterhaltsamen Anekdoten aus Heines Leben und erfrischenden Rezitationen aus seinen Werken.
Meine Name ist Simone Pohlandt. Ich bin Autorin und Stadtführerin und bezaubere Sie auf meinen literarischen Stadtrundgängen mit Schauspiel und Gesang. So tauchen Sie tief in die frühen Jahre des berühmten Dichters und Schriftstellers ein und sehen die Stadt mit Heines Augen.
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Der Heinrich-Heine-Adventskalender
24 Episoden aus dem Leben des jungen Dichters
- Ein Genuss für alle Literaturliebhaber im Advent 2023
- Jeden Tag ein Heine-Zitat oder ein Video um 18 Uhr
- Exklusiv auf YouTube und auf meiner Facebook-Seite
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Tour 1: Der junge Dichter in Düsseldorf
Auf Heines Spuren vom Geburtshaus bis zum alten Franziskanerkloster

Auf unserer Heinrich-Heine-Tour durch die Düsseldorfer Altstadt erfahren Sie alles über die frühen Jahre des berühmten Dichters. Ausgehend von seinem Geburtshaus in der Bolkerstraße 53 besuchen wir das Haus seines Onkels Simon van Geldern und den Burgplatz mit der kurfürstlichen Gemäldesammlung und Bibliothek. Natürlich darf auch ein Abstecher zum berühmten Jan-Wellem-Denkmal nicht fehlen, bevor wir unseren Rundgang an Heines Schulen in der Carlstadt beenden.
Tour 2: Der späte Dichter im Pariser Exil
Auf Heines Spuren am Heinrich-Heine-Monument von Bert Gerresheim

1981 diskutierten die Düsseldorfer über das „Fragemal“ von Bert Gerresheim: „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“, war damals ein geflügeltes Wort. Diese besondere Führung wird Ihnen die Augen öffnen! Wir begeben uns am Schwanenmarkt auf eine gedankliche und emotionale Reise auf Heines französischen Spuren. Lernen Sie das „Fragemal“ in all seinen Facetten kennen und entdecken Sie Neues. Begleiten Sie den Dichter und Schriftsteller von seiner euphorischen Übersiedlung nach Paris bis in die einsamen Nächte seiner „Matratzengruft“.

Der Heinrich-Heine-Guide
Ihr Reiseführer auf den Spuren des Dichters in Düsseldorf
- Besuchen Sie 40 Heine-Stätten im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet
- Erhalten Sie auf 50 Seiten wertvolle Hintergrundinformationen
- Erfrischen Sie sich mit wunderbaren Heine-Zitaten an den wichtigsten Erinnerungsstätten
- Entdecken Sie die Geburtstadt von Heinrich Heine mit dem praktischen Standort-Finder
Begeben Sie sich auf Heinrich Heines Spuren und holen Sie sich den Heine-Guide auf Ihr mobiles Endgerät:
Heinrich Heine – mehr als ein Düsseldorfer!
Heinrich Heine war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Journalist und Kritiker. Vor allem aber war er ein Meister der deutschen Sprache. Aufgewachsen im liberalen und beschaulichen Düsseldorf, legte Harry, der spätere Heinrich Heine, hier den Grundstein für seine schriftstellerische Laufbahn.
Schon früh zeigte sich sein literarisches Talent, sein Interesse an gesellschaftlichen Themen und sein wacher, kritischer Geist. Seine Geschichten aus dem damaligen Düsseldorf sind noch heute so aktuell, als hätte er sie gerade erst geschrieben. Heinrich Heines Sprache ist modern und direkt, witzig und charmant – einfach unvergleichlich!

Publikationen über Heinrich Heine
„Wenn ich ein berühmter Schriftsteller werde“: Heinrich Heines Kindheit und Jugend in Düsseldorf, noch nicht erschienen.
In 12 Kapiteln erfahren Sie mehr über die prägenden Jugenderlebnisse Heinrich Heines. Mein neues Buch befindet sich noch im Veröffentlichungsprozess und soll Ende 2023 erscheinen.
„Auseinandersetzung und Provokation. Die Heinrich-Heine-Denkmäler von Bert Gerresheim“, erschienen 2016 im Grupello-Verlag.
Der harte Kampf um ein Heinrich-Heine-Denkmal in Deutschland begann in Düsseldorf. In diesem Buch erfahren Sie mehr über Schwierigkeiten mit einem kritischen Dichter und Schriftsteller.
Wandeln Sie auf Heines Spuren durch Düsseldorf!
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Mein Kind, wir waren Kinder … (mit Gesang)
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Zur Teleologie mit Stadtführer Rolf Dahlmann
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Heines japanischer Ruhm und Geständnisse
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Teilnehmerstimmen
Die besten Heine-Zitate für Sie zum Schmunzeln:
Der Franzose liebt die Freyheit wie seine erwählte Braut. Er glüht für sie, er flammt, er wirft sich zu ihren Füßen mit den überspanntesten Betheuerungen, er schlägt sich für sie auf Tod und Leben, er begeht für sie tausenderley Thorheiten. Der Deutsche liebt die Freyheit wie seine alte Großmutter.
Ich weiß, es war »das letzte freye Waldlied der Romantik,« und ich bin ihr letzter Dichter: mit mir ist die alte lyrische Schule der Deutschen geschlossen, während zugleich die neue Schule, die moderne deutsche Lyrik, von mir eröffnet ward.
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
Unter den Fürsten gab es viel Avancement, die alten Könige bekamen neue Uniformen, neue Königtümer wurden gebacken und hatten Absatz wie frische Semmel.
Mon dieu! wenn ich doch so viel Glauben in mir hätte, daß ich Berge versetzen könnte – der Johannisberg wäre just derjenige Berg, den ich mir überall nachkommen ließe.
Ich, Signora, bin in der Neujahrsnacht Achtzehnhundert geboren. Ich habe Ihnen ja schon gesagt, bemerkte der Markese, es ist einer der ersten Männer unseres Jahrhunderts.
Wie geht es Ihnen, frug ich einst Herrn v. R., als ich die Ehre hatte ihm zu begegnen. Ich bin verrückt, antwortete er mir lachend. So lange ich nicht sehe, erwiderte ich, daß Sie Geld zum Fenster hinauswerfen, glaube ich es nicht. Jener aber fiel mir ernsthaft seufzend in die Rede: das ist eben meine Verrücktheit, daß ich nicht manchmal Geld zum Fenster hinauswerfe.
Heinrich Heine