Johann Paul Brewer: Heines Mathelehrer und liberaler Denker
Titelbild: Brewer, Code civil und Heine vor der Trikolore (KI-Komposition, Bildnachweis in den Referenzen)
Für Heinrich Heine war Johann Paul Brewer zunächst nur der Mathematik- und Physiklehrer am Düsseldorfer Lyzeum. Wer jedoch das Leben dieses Mannes genauer betrachtet, entdeckt, dass sein Wirken weit über das Klassenzimmer hinausreichte. Er war ein Naturwissenschaftler, der eine eigene Lichttheorie entwickelte, ein frühliberaler Streiter für Verfassung und bürgerliche Gleichheit sowie einen Rechtshistoriker, dessen zweibändige „Geschichte der französischen Gerichtsverfassung“ bis heute in den Rechtswissenschaften zitiert wird.
Der Düsseldorfer Professor stand für Aufklärung, Vernunft und bürgerliche Freiheit und prägte damit nicht nur seinen berühmtesten Schüler, sondern auch die politische und geistige Debatte am Rhein.
1. „Unnützer Plunder“? Wie Heinrich Heine die Mathematik lernte
In seinem Reisebild „Ideen. Das Buch Le Grand“ geht Heinrich Heine im siebten Kapitel auf seine Schulzeit im ehemaligen Franziskanerkloster ein. Von 1810 bis 1814 besuchte er dort die regulären Klassen des französischen Lyzeums in Düsseldorf, das um 1813/14 zum preußischen Gymnasium avancierte und heute Görres-Gymnasium heißt. Dem Mathe-Unterricht widmete Heine nur ein paar Zeilen, während er sich über Latein, die deutsche Sprache und Geographie weitläufiger ausließ. Hier heißt es anekdotenhaft:
Ich aber hatte in der Schule meine Noth mit den vielen Zahlen! Mit dem eigentlichen Rechnen ging es noch schlechter. Am besten begriff ich das Subtrahiren, und da giebt es eine sehr praktische Hauptregel ‚Vier von drey geht nicht, da muß ich Eins borgen‘ – ich rathe aber jedem, in solchen Fällen immer einige Groschen mehr zu borgen; denn man kann nicht wissen.
Heinrich Heine: Ideen. Das Buch Le Grand 1826
Zwischen 1806 und 1814 war das Großherzogtum Berg ein Satellitenstaat Frankreichs. Die höhere Lehranstalt war noch unter der Regierung von Maximilian IV., Kurfürst von Bayern und Herzog von Jülich-Berg, eingerichtet worden und wurde unter französischer Herrschaft nach dem Vorbild der Lycées neu organisiert. Die Schüler wurden in Kompanien eingeteilt und trugen graue Uniformen mit rotem Soldatenaufschlag sowie einen Bonaparte-Zweispitz. Der Besuch dieser Einrichtung sollte als Vorstufe für den Dienst in der französischen Armee dienen.
Wer zudem eine Laufbahn im Dienst des Kaisers Napoleon anstrebte – wie es sich Heines Mutter Betty für ihren erstgeborenen Sohn erträumte –, musste die höhere Mathematik und die Naturwissenschaften beherrschen. Heines Lehrer in diesem Fachgebiet war Professor Johann Paul Brewer. Er lehrte von 1805 bis 1837 Mathematik und Physik am Lyzeum und später am preußischen Gymnasium. Während seiner gesamten Berufslaufbahn erlebte er die politischen Veränderungen im Lehrbetrieb hautnah mit.
In seinem Memoirenfragment erzählt Heine spöttisch, wie er als Knabe zusätzlich Privatunterricht bei seinem Lehrer nehmen musste:
Ach da träumte meine Mutter für mich die goldensten Epauletten oder die brodirtesten Ehrenchargen am Hofe des Kaisers, dessen Dienst sie mich ganz zu widmen beabsichtigte – deßhalb mußte ich jetzt vorzugsweise diejenigen Studien treiben, die einer solchen Laufbahn förderlich, und obgleich im Lyceum schon hinlänglich für mathematische Wissenschaften gesorgt war und ich bey dem liebenswürdigen Professor Brewer vollauf mit Geometrie, Statik, Hydrostatik, Hydraulik und soweiter gefüttert ward und in Logarithmen und Algebra schwamm, so mußte ich doch noch Privatunterricht in dergleichen Disciplinen nehmen, die mich in Stande setzen sollten ein großer Strategetiker oder nöthigenfalls der Administrator von eroberten Provinzen zu werden. Mit dem Fall des Kaiserreichs mußte auch meine Mutter der prachtvollen Laufbahn, die sie für mich geträumt, entsagen, die dahin zielenden Studien nahmen ein Ende und sonderbar! sie ließen auch keine Spur in meinem Geiste zurück, so sehr waren sie demselben fremd. Es war nur eine mechanische Errungenschaft, die ich von mir warf als unnützen Plunder.
Heinrich Heine: Memoiren 1854
Heines Prüfungsakte für das Universitätsstudium in Bonn bestätigte den Befund: „Zu einer Prüfung in Mathematik hat er sich nicht verstanden“. Trotzdem wurde er zum Jura-Studium zugelassen.
Obwohl Heine und Brewer in ihrem Naturell grundverschieden waren, ist es doch sehr aufschlussreich, dass sie in ihren politischen Gedanken und Forderungen sehr ähnlich waren. Diesem Aspekt widmen sich die folgenden Ausführungen.
Die Ausführungen zu Biografie und Gedankenwelt Brewers stützt sich auf den sehr detaillierten Beitrag von Michael Wiescher im Düsseldorfer Jahrbuch, in dem er Brewers naturwissenschaftlichen Hintergrund und seine politischen Aktivitäten beleuchtet.
2. Mehr als ein Pauker: Johann Paul Brewer als kosmopolitischer Vordenker
Johann Paul Brewer wurde am 26. Mai 1783 in Düsseldorf als ältester Sohn des Appellationsgerichtsrats Franz Brewer und Anna Maria Rappolt geboren. Die Familie gehörte zur alteingesessenen Düsseldorfer Oberschicht, war in der rheinischen Verwaltung verankert und verfügte über Grundbesitz in Hamm, Bilk und Neuss. Brewer wuchs in gesicherten Verhältnissen auf und besuchte das Kurfürstliche Gymnasium im ehemaligen Jesuitenkolleg.
Sein Studium zwischen 1801 und 1804 führte ihn vermutlich nach Göttingen und Freiburg, auch wenn die genauen Umstände nicht vollständig geklärt sind. Aus seinen Büchern und seiner Lehrtätigkeit wird deutlich, dass Brewer vor allem in den technischen Kameralwissenschaften geschult wurde, also in einem Fachgebiet, das Mathematik, Mechanik, Naturlehre und Verwaltungswissen zusammenführte. 1805 veröffentlichte Brewer in Düsseldorf seine Promotionsschrift über die Natur fester und flüssiger Körper. Darin wandte er sich gegen die Naturphilosophie Kants und Schellings und vertrat stattdessen eine atomistische, mechanistisch ausgerichtete Weltanschauung.
Im selben Jahr trat er seine Stelle am neu gegründeten Düsseldorfer Lyzeum an, zunächst als Professor für Mathematik, ab 1806 auch für Physik. Er lehrte Geometrie mit Zirkel und Lineal, Trigonometrie, physikalische Geografie und Experimentalchemie. Wenn die Schulräume anderweitig belegt waren, fand der Unterricht teilweise in seinen eigenen Privaträumen oder in der Sternwarte auf dem Dach des Stadthauses an der Mühlenstraße statt.
Sein damaliger Kollege Johann Friedrich Benzenberg, der ein Jahr lang an der Schule als Physiklehrer unterrichtete, beschrieb den 22-jährigen Brewer als bedächtig nachdenklich; seine Vorlesungen galten als systematisch, argumentativ und eher trocken als glanzvoll. Brewer war kein mitreißender Redner, überzeugte aber durch Genauigkeit und gedankliche Klarheit.
Neben dem Schulunterricht ging Brewer seinen naturwissenschaftlichen Interessen nach. Er befasste sich mit optischen Fragen und veröffentlichte 1811 eine eigene Theorie der Lichtfarben, mit der er Newtons Farbtheorie neu interpretierte. Seine naturwissenschaftlichen Ideen wurden jedoch bald durch neue Entwicklungen in der Optik, Elektrizitätslehre und im Magnetismus überholt.
Beim Besuch des französischen Kaisers in Düsseldorf im November 1811 half Brewer bei der Einführung der Dezimalrechnung und des neuen Maßsystems, das die regionalen Maße wie Elle, Fuß oder Pfund durch ein mathematisch logisches System ersetzen sollte. Die Gewerbeausstellung, in deren Umfeld diese Neuerungen sichtbar wurden, hatte einen wirtschaftspolitischen Hintergrund: Die Düsseldorfer Kaufleute und Fabrikanten wollten Napoleon für eine offenere Handelspolitik und für die Angliederung der Rheinlande an Frankreich gewinnen.
Damit zeigte sich, dass Brewers Mathematikunterricht alles andere als „unnützer Plunder“ oder bloß akademische Übung war, sondern in die politischen und wirtschaftlichen Debatten seiner Zeit hineinwirkte. Heine hatte die Naturwissenschaften in dieser Hinsicht unterschätzt.
Wussten Sie schon?
Das Dezimalsystem hat in Düsseldorf seine Spuren hinterlassen. Mit 93,5 Metern ist der Lichtzeitpegel am Düsseldorfer Rheinturm die größte dezimale Zeitskala der Welt. Die Lichtskulptur des Künstlers Horst H. Baumann wurde am 24. November 1981 in Betrieb genommen. Beim nächsten Spaziergang am Rhein darf man also gerne an Johann Paul Brewer denken.
Brewers bleibendes Vermächtnis liegt jedoch weniger in der Mathematik als in seiner politischen Haltung und seinen historischen Schriften. Er stand auf der Seite des rheinischen Bürgertums, das die Errungenschaften der französischen Herrschaft – den Code civil, die Gleichheit vor dem Gesetz und öffentliche Gerichtsverfahren – gegen die preußische Restauration verteidigte.
1816 erschien sein Buch Was uns die jüngste vergangene Zeit gelehrt?, in dem er eine Verfassung, die Abschaffung der Stände und die Gleichberechtigung der Bürger forderte und damit eine wichtige Stimme in der damaligen Verfassungsdebatte war. 1818 folgte eine Streitschrift gegen geheime Gerichtsverfahren. 1819 veröffentlichte er anonym eine Petition gegen den Adel. Bis 1825 war er zudem Mitglied des Düsseldorfer Stadtrats. Über sein konkretes Wirken in diesem Bereich ist jedoch nichts bekannt.
Wie sein ehemaliger Schüler Heinrich Heine war Brewer von der Julirevolution von 1830 begeistert und verband mit ihr neue politische Hoffnungen. Während Heine nach Paris ging, arbeitete sich Brewer tief in die Rechtsgeschichte Frankreichs ein und beurteilte das französische Recht als dem deutschen überlegen. Seine zweibändige Geschichte der Französischen Gerichtsverfassung von 1835/1837 gilt als sein bedeutendstes Werk und wurde in den Rechts- und Staatswissenschaften rezipiert. 1837 trat er schließlich in den Ruhestand.
3. „Zahlen entscheiden!“: Mit der Wissenschaft gegen den Adel und die Zensur
Brewer und Johann Friedrich Benzenberg waren nicht nur kurzzeitig Kollegen am Düsseldorfer Lyzeum, sondern teilten auch ein ähnliches politisches Weltbild. Beide vertrauten auf Vernunft, Wissenschaft und öffentliche Argumentation, um ständische Privilegien infrage zu stellen. Benzenbergs Wahlspruch brachte diese Haltung auf den Punkt: „Alles muss öffentlich sein! Zahlen entscheiden!” Die daraus entstandene verkürzte Formel „Zahlen beweisen” wurde später zum geflügelten Wort.
Nach 1815 verschärfte sich die Lage im Rheinland deutlich. Mit dem Wiener Kongreß und der Übernahme der Rheinlande durch Preußen setzte eine restaurative Ordnung ein, die viele der in der französischen Zeit gewachsenen rechtlichen und politischen Freiheiten zurückdrängen wollte. Das Jahr 1819 markierte eine deutliche Zäsur. Nach der Ermordung August von Kotzebues verabschiedete der Deutsche Bund die Karlsbader Beschlüsse. Bücher und Zeitschriften wurden vor dem Druck kontrolliert und Professoren sowie Lehrer an staatlichen Einrichtungen überwacht. Für oppositionelle Stimmen bedeutete dies ein Klima der Einschüchterung, in dem berufliche Nachteile bis hin zur Festungshaft drohten.
Unter diesen Bedingungen veröffentlichte Brewer 1819 seine Petition gegen den rheinischen Adel. Dieser hatte beim preußischen Staatskanzler Hardenberg die Rückgabe alter Privilegien wie Steuerfreiheit, ständische Vorrechte und Gerichtsbarkeit über Bauern gefordert. In der Schrift Urkundliche Widerlegung der von dem ehemaligen Adel der Lande Jülich, Kleve, Berg und Mark dem Fürsten Staatskanzler überreichte Denkschrift rechnete er mit diesen Ansprüchen historisch und juristisch ab.
Der Adel habe seine Vorrechte „schlecht erworben, noch schlechter gebraucht und schließlich rechtmäßig verloren“. Die Schrift erschien anonym unter dem Pseudonym „Ein Rheinpreuße“. Für einen preußischen Staatsbeamten war dies eine notwendige Schutzmaßnahme. Mit seinem Klarnamen hätte er seine Stellung gefährdet.
Ähnlich wie Brewer suchte auch Benzenberg nach Möglichkeiten, politische Kritik zu äußern, ohne dabei der Zensur zum Opfer zu fallen. Er setzte dabei auf Denkschriften, statistische Erhebungen und ausführliche Analysen zu Grundbesitz und Steuerwesen. Wenn die Behörden im Rheinland zu restriktiv wurden, ließ er seine Texte auch außerhalb der preußischen Kontrollräume drucken.
Heine teilte mit Brewer und Benzenberg die Ablehnung feudaler Privilegien sowie die Bewunderung für den Code civil und den Willen zur bürgerlichen Emanzipation. Der Unterschied lag in der Methode: Während Brewer und Benzenberg mit historischen Nachweisen, Statistik und juristischer Argumentation arbeiteten, trieb Heine den Adel mit Ironie und Spott in die Enge.
„Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existiren nur so lange als man an sie glaubt. Vom Teufel könnten wir es wohl ganz bestimmt behaupten; denn nur die Gläubigen haben ihn bisher gesehen. Auch in Betreff des Adels werden wir im Laufe einiger Zeit die Erfahrung machen, daß die bonne société aufhören wird die bonne
Heinrich Heine: Reise von München nach Genua 1828
société zu seyn, sobald der gute Bürgersmann nicht mehr die Güte hat,
sie für die bonne société zu halten …
4. Spurensuche in Düsseldorf: Brewers Grab auf dem Golzheimer Friedhof
Brewer starb am 25. August 1840 an den Folgen eines Schlaganfalls und wurde in Düsseldorf begraben. Seine letzte Ruhestätte ist noch heute auf dem Golzheimer Friedhof erhalten – das ist fast schon ein kleines Wunder, denn von dem ursprünglich mit Blick auf den Rhein angelegten Friedhof ist nicht mehr viel übrig.
Nur wenige Schritte entfernt liegt Johann Friedrich Benzenberg, der 1846 starb, unter einem neogotischen Marmordenkmal. Heinrich Heine hingegen ruht auf dem Pariser Friedhof Montmartre. Die Männer, die seinen Geist im Klassenzimmer mitgeprägt hatten, blieben der Stadt treu.
Der Golzheimer Friedhof liegt außerhalb der klassischen Altstadt-Route und ist kein Bestandteil der Heinrich-Heine-Stadtführungen. Wer jedoch den Spuren Brewers und Benzenbergs über die Carlstadt hinaus folgen möchte, findet dort einen lohnenswerten Ort der Stille und Stadtgeschichte.

5. Referenzen
Der folgende Artikel entstand mit Hilfe folgender Bilder und Literatur.
5.1 Bildnachweis
Titelbild: KI-generierte Darstellung nach einem Kinderbild von Paul Brewer aus dem Beitrag von Michael Wiescher, erstellt auf Grundlage der Vorlage vom 29.6.2026.
Moritz Daniel Oppenheim: Heinrich Heine (1831), Wikimedia Commons, commons.wikimedia.org/wiki/File:Heinrich_Heine-Oppenheim.jpg, abgerufen am 29.6.2026, Lizenz laut Dateiseite.
David Monniaux, Code civil des Français (1804), Wikimedia Commons, commons.wikimedia.org/wiki/File:Code_Civil_1804.png, abgerufen am 29.6.2026, Lizenz laut Dateiseite.
5.2 Verwendete Literatur
Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Citatenschatz des deutschen Volkes, gesammelt und erläutert von Georg Büchmann, fortgesetzt von Walter Robert-Tornow, 19., vermehrte und verbesserte Auflage, Berlin: Haude & Spener’sche Buchhandlung (F. Weidling), 1898, online unter: https://www.gutenberg.org/files/43759/43759-h/43759-h.htm, abgerufen am 29.6.2026.
Harm Klueting: Frühliberalismus und Konstitutionalismus am Rhein und in Westfalen: Arnold Mallinckrodts und Johann Paul Brewers Beiträge zur Verfassungsdiskussion in den preußischen Westprovinzen (1814–1820), in: Beiträge zur westfälischen Landesgeschichte, DOI: 10.7788/boehlau.9783412322151.11, abgerufen am 29.6.2026.
Heinrich Heine zitiert nach der Historisch-kritischen Gesamtausgabe der Werke (DHA), hg. von Manfred Windfuhr, Hamburg 1973 ff.
Heinz Gollwitzer, Benzenberg, Johann Friedrich, in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 60 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd119019930.html#ndbcontent, abgerufen am 29.6.2026
Johann Friedrich Benzenberg. Astronom und Physiker, Geodät. In: Benzenberg-Sternwarte Düsseldorf-Bilk, Astronomen an den Düsseldorfer Sternwarten: In Bilk, https://www.benzenberg-sternwarte.de/astronomen-an-den-duesseldorfer-sternwarten/in-bilk/, abgerufen am 27.6.2026
Johann Friedrich Benzenberg (Wikipedia-Artikel), https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Benzenberg.
Michael Wieschner: Johann Paul Brewer – Heines Lehrer, Benzenbergs Freund, in: Düsseldorfer Jahrbuch, Bd. 93 (2023), S. 13–64.
Michael Wiescher: Johann Friedrich Benzenberg, in: Internetportal Rheinische Geschichte des Landschaftsverbands Rheinland (LVR), online unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johann-friedrich-benzenberg/DE-2086/lido/63ca74e5533eb9.83637233, abgerufen am 27.6.2026
Website des Vereins „Der Golzheimer Friedhof soll leben e.V.“: Johann Friedrich Benzenberg. Physiker und Astronom, URL: https://www.der-golzheimer-friedhof-soll-leben.de/person/johann-friedrich-benzenberg, abgerufen am 29.6.2026
Website der Benzenberg-Realschule: Professor Johann Friedrich Benzenberg, URL:
http://schulen.duesseldorf.de/rs-siegburgerstr/benzenberg.htm
5.3 Brewers Schriften im Internet
Geschichte der französischen Gerichts-Verfassung – vom Ursprung der fränkischen Monarchie bis zu unseren Zeiten, Düsseldorf: J.H.C. Schreiner 1835–1837. Abrufbar unter: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10797116?page=5
Ueber die Natur der festen und flüssigen Körper. Düsseldorf: Dänzer, 1805. Abrufbar unter: https://books.google.de/books/about/Ueber_die_Natur_der_festen_und_fl%C3%BCssige.html?id=DDhQAAAAcAAJ&redir_esc=y
Rezension von Brewers Lehrbuch der Geometrie und ebenen Trigonometrie in der Allgemeinen Literatur-Zeitung, April 1824, Nr. 70. Abrufbar unter: https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00187525
Brewer, Johann Paul: Lehrbuch der Mechanik in elementarer Darstellung mit Uebungen und Anwendungen auf Maschinen- und Bau-Constructionen. Düsseldorf und Elberfeld: Schaub, 1829. Abrufbar unter: https://books.google.de/books?id=4I45AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false
