Johann Paul Brewer: Heines Mathelehrer und liberaler Denker

Titelbild: Brewer, Code civil und Heine vor der Trikolore (KI-Komosition, Bildnachweis in den Referenzen)

Johann Paul Brewer war weit mehr als nur Heinrich Heines Lehrer für Mathematik und Physik. Der Düsseldorfer Professor stand für Aufklärung, Vernunft und bürgerliche Freiheit und prägte damit nicht nur seinen berühmtesten Schüler, sondern auch die politische und geistige Debatte am Rhein.

1. „Unnützer Plunder“? Wie Heinrich Heine die Mathematik lernte

In seinem Reisebild „Ideen. Le Grand“ geht Heinrich Heine im siebten Kapitel auf seine Schulzeit im ehemaligen Franziskanerkloster ein. Von 1810 bis 1814 besuchte er dort die regulären Klassen des französischen Lyzeums in Düsseldorf, das ab 1815 zum preußischen Gymnasium avancierte und heute Görres-Gymnasium heißt. Dem Mathe-Unterricht widmete er nur ein paar Zeilen, während er sich über Latein, die deutsche Sprache und Geographie weitläufiger ausließ. Hier heißt es anekdotenhaft:

Ich aber hatte in der Schule meine Noth mit den vielen Zahlen! Mit dem eigentlichen Rechnen ging es noch schlechter. Am besten begriff ich das Subtrahiren, und da giebt es eine sehr praktische Hauptregel ‚Vier von drey geht nicht, da muß ich Eins borgen‘ – ich rathe aber jedem, in solchen Fällen immer einige Groschen mehr zu borgen; denn man kann nicht wissen.

Zwischen 1806 und 1814 war das Großherzogtum Berg ein Satellitenstaat Frankreichs. Das Lyzeum war noch unter der Regierung des bayerischen Kurfürsten Maximilian IV. errichtet worden und wurde unter französischer Herrschaft nach dem Vorbild der Lycées neu organisiert: Die Schüler wurden in Kompanien eingeteilt und trugen Uniformen mit rotem Soldatenaufschlag und Bonaparte-Zweispitz. Der Besuch dieser Einrichtung sollte eine Vorstufe für den Dienst in der französischen Armee sein.

Wer zudem eine Laufbahn im Dienst des Kaisers Napoleon anstrebte – wie es sich Heines Mutter Betty für ihren erstgeborenen Sohn erträumte –, musste die höhere Mathematik und die Naturwissenschaften beherrschen. Deshalb erhielt der Knabe zusätzlich Privatunterricht bei Johann Paul Brewer, Professor für Mathematik und Physik, der von 1805 bis 1837 lehrte.

Ach da träumte meine Mutter für mich die goldensten Epauletten oder die brodirtesten Ehrenchargen am Hofe des Kaisers, dessen Dienst sie mich ganz zu widmen beabsichtigte –
deßhalb mußte ich jetzt vorzugsweise diejenigen Studien treiben, die einer solchen Laufbahn förderlich, und obgleich im Lyceum schon hinlänglich für mathematische Wissenschaften gesorgt war und ich bey dem liebenswürdigen Professor Brewer vollauf mit Geometrie, Statik, Hydrostatik, Hydraulik und soweiter gefüttert ward und in Logarithmen und Algebra schwamm, so mußte ich doch noch Privatunterricht in dergleichen Disciplinen nehmen, die mich in Stande setzen sollten ein großer Strategetiker oder nöthigenfalls der Administrator von eroberten Provinzen zu werden. Mit dem Fall des Kaiserreichs mußte auch meine Mutter der prachtvollen Laufbahn, die sie für mich geträumt, entsagen, die dahin zielenden Studien nahmen ein Ende und sonderbar! sie ließen auch keine Spur in meinem Geiste zurück, so sehr waren sie demselben fremd. Es war nur eine mechanische Errungenschaft, die ich von mir warf als unnützen Plunder.

Heines Prüfungsakte in Bonn bestätigt den Befund: „Zu einer Prüfung in Mathematik hat er sich nicht verstanden“. Trotzdem wurde er zum Jura-Studium zugelassen.

Obwohl Heine und Brewer in ihrem Naturell grundverschieden waren, ist es doch höchst aufschlussreich, dass sie in ihren politischen Gedanken und Forderungen sehr ähnlich waren. Diesem Aspekt widmen sich die folgenden Ausführungen. Die Biografie und Gedankenwelt Brewers stützt sich auf den sehr detaillierten Beitrag von Michael Wieschner im Düsseldorfer Jahrbuch, in dem er Brewers naturwissenschaftlichen Hintergrund und seine politischen Aktivitäten beleuchtet.

2. Mehr als ein Pauker: Johann Paul Brewer als kosmopolitischer Vordenker

Johann Paul Brewer wurde am 26. Mai 1783 in Düsseldorf als ältester Sohn des Appellationsgerichtsrats Franz Brewer und Anna Maria Rappolt geboren. Die Familie gehörte zur alteingesessenen Düsseldorfer Oberschicht, war in der rheinischen Verwaltung verankert und verfügte über Grundbesitz in Hamm, Bilk und Neuss. Brewer wuchs in gesicherten Verhältnissen auf und besuchte das Kurfürstliche Gymnasium im ehemaligen Jesuitenkolleg.

Sein Studium zwischen 1801 und 1804 führte ihn vermutlich nach Göttingen und Freiburg, auch wenn die genauen Umstände nicht vollständig geklärt sind. Aus seinen Büchern und seiner Lehrtätigkeit wird deutlich, dass Brewer vor allem in den technischen Kameralwissenschaften geschult wurde, also in einem Fachgebiet, das Mathematik, Mechanik, Naturlehre und Verwaltungswissen zusammenführte. 1805 veröffentlichte Brewer in Düsseldorf seine Promotionsschrift über die Natur fester und flüssiger Körper. Darin wandte er sich gegen die Naturphilosophie Kants und Schellings und vertrat stattdessen eine atomistische, mechanistisch ausgerichtete Weltanschauung.

Im selben Jahr trat er seine Stelle am neu gegründeten Düsseldorfer Lyzeum an, zunächst als Professor für Mathematik, ab 1806 auch für Physik. Er lehrte Geometrie mit Zirkel und Lineal, Trigonometrie, physikalische Geografie und Experimentalchemie. Wenn die Schulräume anderweitig belegt waren, fand der Unterricht teilweise in seinen eigenen Privaträumen oder in der Sternwarte auf dem Dach des Klosters statt. Sein Kollege Johann Friedrich Benzenberg beschrieb ihn als bedächtig nachdenklich; seine Vorlesungen galten als systematisch, argumentativ und eher trocken als glanzvoll. Brewer war kein mitreißender Redner, überzeugte aber durch Genauigkeit und gedankliche Klarheit.

Neben dem Schulunterricht ging Brewer seinen naturwissenschaftlichen Interessen nach. Er befasste sich mit optischen Fragen und veröffentlichte 1811 eine eigene Theorie der Lichtfarben, mit der er Newtons Farbtheorie neu interpretierte. Seine naturwissenschaftlichen Ideen wurden jedoch bald durch neue Entwicklungen in der Optik, Elektrizitätslehre und im Magnetismus überholt.

Beim Besuch des französischen Kaisers in Düsseldorf im November 1811 half Brewer bei der Einführung der Dezimalrechnung und des neuen Maßsystems, das die regionalen Maße wie Elle, Fuß oder Pfund durch ein mathematisch logisches System ersetzen sollte. Die Gewerbeausstellung, in deren Umfeld diese Neuerungen sichtbar wurden, war Teil eines politischen Zusammenhangs: Die Düsseldorfer Kaufleute und Fabrikanten wollten Napoleon für eine offenere Handelspolitik und für die Angliederung der Rheinlande an Frankreich gewinnen. Damit zeigte sich, dass Brewers Mathematikunterricht keineswegs bloß akademische Übung war, sondern in die politischen und wirtschaftlichen Debatten seiner Zeit hineinwirkte.

Brewers bleibendes Vermächtnis liegt jedoch weniger in der Mathematik als in seiner politischen Haltung und seinen historischen Schriften. Er stand auf der Seite des rheinischen Bürgertums, das die Errungenschaften der französischen Herrschaft – den Code civil, die Gleichheit vor dem Gesetz und öffentliche Gerichtsverfahren – gegen die preußische Restauration verteidigte.

1816 erschien sein Buch „Was uns die jüngste vergangene Zeit gelehrt?“, in dem er eine Verfassung, die Abschaffung der Stände und die Gleichberechtigung der Bürger forderte. 1818 folgte eine Streitschrift gegen geheime Gerichtsverfahren. 1819 veröffentlichte er anonym unter dem Namen „Ein Rheinpreuße“ eine Petition gegen den Adel. Bis 1825 war er zudem Mitglied des Düsseldorfer Stadtrats.

Wie sein ehemaliger Schüler Heinrich Heine war Brewer von der Julirevolution von 1830 begeistert und verband mit ihr neue politische Hoffnungen. Während Heine nach Paris ging, arbeitete sich Brewer tief in die Rechtsgeschichte Frankreichs ein und beurteilte das französische Recht als dem deutschen überlegen. Seine zweibändige Geschichte der Französischen Gerichtsverfassung von 1835/1837 gilt als sein bedeutendstes Werk und wurde in den Rechts- und Staatswissenschaften rezipiert. 1837 trat er schließlich in den Ruhestand.

3. „Zahlen entscheiden!“: Mit Statistiken gegen den Adel und die Zensur

Brewer und Johann Friedrich Benzenberg waren nicht nur Kollegen am Düsseldorfer Lyzeum, sondern teilten auch ein ähnliches politisches Weltbild. Beide vertrauten auf Vernunft, Wissenschaft und öffentliche Argumentation, um ständische Privilegien infrage zu stellen. Benzenbergs Wahlspruch brachte diese Haltung auf den Punkt: „Alles muss öffentlich sein! Zahlen entscheiden!” Die daraus entstandene verkürzte Formel „Zahlen beweisen” wurde später zum geflügelten Wort.

Nach 1815 verschärfte sich die Lage im Rheinland deutlich. Mit der Übernahme der Rheinlande durch Preußen setzte eine restaurative Ordnung ein, die viele der in der französischen Zeit gewachsenen rechtlichen und politischen Freiheiten zurückdrängen wollte. In diesem Klima gerieten kritische Autoren und Lehrer zunehmend unter Beobachtung – auch Brewer bewegte sich in einem Umfeld, in dem kritisches Publizieren keineswegs selbstverständlich war.

Das Jahr 1819 markierte eine deutliche Zäsur. Nach der Ermordung August von Kotzebues verabschiedete der Deutsche Bund die Karlsbader Beschlüsse. Diese kontrollierten Bücher und Zeitschriften vor dem Druck und überwachten Professoren sowie Lehrer an staatlichen Einrichtungen. Für oppositionelle Stimmen bedeutete dies ein Klima der Einschüchterung, in dem berufliche Nachteile bis hin zur Festungshaft drohten.

Unter diesen Bedingungen veröffentlichte Brewer seine Streitschrift gegen den rheinischen Adel. Dieser hatte beim preußischen Staatskanzler Hardenberg die Rückgabe alter Privilegien wie Steuerfreiheit, ständische Vorrechte und Gerichtsbarkeit über Bauern gefordert. In der Schrift „Urkundliche Widerlegung der von dem ehemaligen Adel der Lande Jülich, Kleve, Berg und Mark dem Fürsten Staatskanzler überreichte Denkschrift” rechnete er mit diesen Ansprüchen historisch und juristisch ab.

Der Adel habe seine Vorrechte „schlecht erworben, noch schlechter gebraucht und schließlich rechtmäßig verloren“. Die Schrift erschien anonym unter dem Pseudonym „Ein Rheinpreuße“. Für einen preußischen Staatsbeamten war dies eine notwendige Schutzmaßnahme. Mit seinem Klarnamen hätte er seine Stellung gefährdet.

Ähnlich wie Brewer suchte auch Benzenberg nach Möglichkeiten, politische Kritik zu äußern, ohne dabei der Zensur zum Opfer zu fallen. Er setzte dabei auf Denkschriften, statistische Erhebungen und ausführliche Analysen zu Grundbesitz und Steuerwesen. Wenn die Behörden im Rheinland zu restriktiv wurden, ließ er seine Texte auch außerhalb der preußischen Kontrollräume drucken.

Heine teilte mit Brewer und Benzenberg die Ablehnung feudaler Privilegien sowie die Bewunderung für den Code civil und den Willen zur bürgerlichen Emanzipation. Der Unterschied lag in der Methode: Während Brewer und Benzenberg mit historischen Nachweisen, Statistik und juristischer Argumentation arbeiteten, trieb Heine den Adel mit Ironie und Spott in die Enge

Das Grab in der Mitte gehört Johann Paul Brewer
Grabsteine auf dem Golzheimer Friedhof in Düsseldorf: In der Bildmitte befindet sich das Grab von Johann Paul Brewer. (Foto: SP)

4. Spurensuche in Düsseldorf: Brewers Grab auf dem Golzheimer Friedhof

Brewer starb am 25. August 1840 an den Folgen eines Schlaganfalls und wurde in Düsseldorf begraben. Seine letzte Ruhestätte ist noch heute auf dem Golzheimer Friedhof erhalten – das ist fast schon ein kleines Wunder, denn von dem ursprünglich mit Blick auf den Rhein angelegten Friedhof ist nicht mehr viel übrig.

Nur wenige Schritte entfernt liegt Johann Friedrich Benzenberg, der 1846 starb, unter einem neogotischen Marmordenkmal. Heinrich Heine hingegen ruht auf dem Pariser Friedhof Montmartre. Die Männer, die seinen Geist im Klassenzimmer mitgeprägt hatten, blieben der Stadt treu.

Der Golzheimer Friedhof liegt außerhalb der klassischen Altstadt-Route und ist kein Bestandteil der Heinrich-Heine-Stadtführungen. Wer jedoch den Spuren Brewers und Benzenbergs über die Carlstadt hinaus folgen möchte, findet dort einen lohnenswerten Ort der Stille und Stadtgeschichte.

5. Referenzen

Der folgende Artikel entstand mit Hilfe folgender Bilder und Literatur.

5.1 Bildnachweis

Titelbild: KI-generierte Darstellung nach einem Kinderbild von Paul Brewer aus dem Beitrag von Michael Wieschner, erstellt auf Grundlage der Vorlage vom 29.6.2026.

Moritz Daniel Oppenheim: Heinrich Heine (1831), Wikimedia Commons, commons.wikimedia.org/wiki/File:Heinrich_Heine-Oppenheim.jpg, abgerufen am 29.6.2026, Lizenz laut Dateiseite.

David Monniaux, Code civil des Français (1804), Wikimedia Commons, commons.wikimedia.org/wiki/File:Code_Civil_1804.png, abgerufen am 29.6.2026, Lizenz laut Dateiseite.

5.2 Verwendete Literatur

Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Citatenschatz des deutschen Volkes, gesammelt und erläutert von Georg Büchmann, fortgesetzt von Walter Robert-Tornow, 19., vermehrte und verbesserte Auflage, Berlin: Haude & Spener’sche Buchhandlung (F. Weidling), 1898, online unter: https://www.gutenberg.org/files/43759/43759-h/43759-h.htm, abgerufen am 29.6.2026.

Harm Klueting: Frühliberalismus und Konstitutionalismus am Rhein und in Westfalen: Arnold Mallinckrodts und Johann Paul Brewers Beiträge zur Verfassungsdiskussion in den preußischen Westprovinzen (1814–1820), in: Beiträge zur westfälischen Landesgeschichte, DOI: 10.7788/boehlau.9783412322151.11, abgerufen am 29.6.2026.

Heine, Heinrich: Ideen. Das Buch Le Grand (1826) sowie Memoiren (1854), in: Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke (DHA), hg. von Manfred Windfuhr, Hamburg 1973 ff.

Heinz Gollwitzer, „Benzenberg, Johann Friedrich“ in: Neue Deutsche Biographie 2 (1955), S. 60 [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd119019930.html#ndbcontent, abgerufen am 29.6.2026

Johann Friedrich Benzenberg. Astronom und Physiker, Geodät. In: Benzenberg-Sternwarte Düsseldorf-Bilk, Astronomen an den Düsseldorfer Sternwarten: In Bilk, https://www.benzenberg-sternwarte.de/astronomen-an-den-duesseldorfer-sternwarten/in-bilk/, abgerufen am 27.6.2026

Johann Friedrich Benzenberg (Wikipedia-Artikel), https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Benzenberg.

Michael Wieschner: Johann Paul Brewer – Heines Lehrer, Benzenbergs Freund, in: Düsseldorfer Jahrbuch, Bd. 93 (2023), S. 13–64.

Michael Wiescher: Johann Friedrich Benzenberg, in: Internetportal Rheinische Geschichte des Landschaftsverbands Rheinland (LVR), online unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johann-friedrich-benzenberg/DE-2086/lido/63ca74e5533eb9.83637233, abgerufen am 27.6.2026

Website des Vereins „Der Golzheimer Friedhof soll leben e.V.“: Johann Friedrich Benzenberg. Physiker und Astronom, URL: https://www.der-golzheimer-friedhof-soll-leben.de/person/johann-friedrich-benzenberg, abgerufen am 29.6.2026

Website der Benzenberg-Realschule: Professor Johann Friedrich Benzenberg, URL:
http://schulen.duesseldorf.de/rs-siegburgerstr/benzenberg.htm

5.3 Johann Paul Brewers Schriften im Internet

Geschichte der französischen Gerichts-Verfassung vom Ursprung der fränkischen Monarchie bis zu unseren Zeiten, Düsseldorf: J.H.C. Schreiner 1835–1837. Abrufbar unter: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10797116?page=5

Ueber die Natur der festen und flüssigen Körper. Düsseldorf: Dänzer, 1805. Abrufbar unter: https://books.google.de/books/about/Ueber_die_Natur_der_festen_und_fl%C3%BCssige.html?id=DDhQAAAAcAAJ&redir_esc=y

Rezension von Brewers Lehrbuch der Geometrie und ebenen Trigonometrie in der Allgemeinen Literatur-Zeitung, April 1824, Nr. 70. Abrufbar unter: https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00187525

Brewer, Johann Paul: Lehrbuch der Mechanik in elementarer Darstellung mit Uebungen und Anwendungen auf Maschinen- und Bau-Constructionen. Düsseldorf und Elberfeld: Schaub, 1829. Abrufbar unter: https://books.google.de/books?id=4I45AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false

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